Category: Verkehrsrecht / OWi

Erfolgreiche Verteidigung in Geschwindigkeitsmessung: Aus A-Verstoß wird B-Verstoß – Probezeit gerettet!

Ausgangslage Unser Mandant, ein junger Fahranfänger in der Probezeit, sah sich mit einem schwerwiegenden Vorwurf konfrontiert: Ihm wurde vorgeworfen, innerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 22 km/h überschritten zu haben. Dies hätte als A-Verstoß nicht nur ein empfindliches Bußgeld, sondern auch die Anordnung eines Aufbauseminars und eine Verlängerung der Probezeit zur Folge gehabt – mit erheblichen

Erfolgreiche Verfahrenseinstellung wegen Verjährung im Bußgeldverfahren

Amtsgericht Gemünden a. Main, Beschluss vom 29.08.2025, Az. 1 OWi 972 Js 8098/25 In einem aktuellen Bußgeldverfahren vor dem Amtsgericht Gemünden am Main konnte unsere Kanzlei einen bedeutenden Erfolg für unseren Mandanten erzielen: Das Verfahren wurde wegen eingetretener Verjährung gemäß § 206a StPO eingestellt. Die Kosten des Verfahrens sowie die notwendigen Auslagen unseres Mandanten wurden

Erfolg für die Verteidigung – OLG Karlsruhe hebt Verurteilung wegen unterlassenem sofortigem Schaffen freier Bahn für Einsatzfahrzeug auf

Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluss vom 26.04.2023, Az. 1 ORbs 35 Ss 146/23 In einem von uns geführten Verfahren hat das Oberlandesgericht Karlsruhe mit Beschluss vom 26.04.2023 (Az. 1 ORbs 35 Ss 146/23) ein Urteil des Amtsgerichts Mosbach aufgehoben, in dem unser Mandant wegen fahrlässigen Unterlassens, einem Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Einsatzhorn sofort freie Bahn zu verschaffen,

Erfolgreiche Verfahrenseinstellung im Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung

Amtsgericht Bad Hersfeld, Beschluss vom 20.02.2025, Aktenzeichen 75 OWi 330 Js 17687/24 (948/24) Verteidigung zahlt sich aus: Verfahren gegen unseren Mandanten eingestellt! In einem aktuellen Fall vor dem Amtsgericht Bad Hersfeld konnten wir für unseren Mandanten einen bedeutenden Erfolg erzielen: Das gegen ihn geführte Bußgeldverfahren wegen einer angeblichen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn A7 wurde eingestellt.

Wegfall des Fahrverbots nach Verkehrsunfall – Vorwurf des Abbiegens, ohne ein entgegenkommendes Fahrzeug durchfahren zu lassen

Unserem Mandanten wurde mit Bußgeldbescheid des Bayerischen Verwaltungsamts zur Last gelegt, abgebogen zu sein, ohne ein entgegenkommendes Fahrzeug durchfahren zu lassen; es kam sodann zum Unfall. Dafür wurde eine Geldbuße in Höhe von 170 € und ein Fahrverbot von einem Monat angesetzt. Dies stellt nach den zuletzt erfolgten Gesetzesänderungen die Regelahnung dar. Aufgrund des geringen

Einstellung des Bußgeldverfahrens – Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung

Unserer Mandantin wurde mit Bußgeldbescheid des Zweckverbandes kommunale Verkehrsüberwachung Südostbayern zur Last gelegt, innerorts im Landkreis Schweinfurt die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 24 km/h überschritten zu haben. Dafür wurde eine Geldbuße in Höhe von 115 € angesetzt. Wie üblich haben wir zunächst umfassende Akteneinsicht beantragt, was unter anderem die Messdaten umfasst. Dem kam die Behörde jedoch